Etiketten-Workflow
Workflow-Automatisierung
Das Projekt
Was als mehrstufiger manueller Prozess begann, ist heute eine One-Click-Lösung. Die Kundendatei wird auf die App gezogen — und fertige InDesign-Etikettendokumente kommen raus. Kein manueller Schritt mehr.
So lief es am Anfang
Schritt 1 — Daten bekommen
Vom Kunden kommt eine unformatierte .txt-Datei mit allen Artikeldaten. Kein einheitliches Format, keine Struktur — Rohdaten.
Schritt 2 — Daten formatieren
Ein selbst entwickeltes Script bringt die Daten in das Format, das InDesign später braucht. Feldtrennung, Zeichencodierung, Spaltenstruktur — alles automatisch aufbereitet.
Schritt 3 — Einspielen ins Master-Dokument
Die aufbereiteten Daten werden in ein InDesign-Masterdokument eingespielt. Jeder Artikel landet automatisch auf seiner Etiketten-Vorlage.
Schritt 4 — InDesign-Scripts für den Feinschliff
Weitere Scripts übernehmen die Feinarbeit: Farben werden anhand des Artikeltyps automatisch zugeordnet. Mehrere Sprachen laufen parallel — jede Sprachversion wird gleichzeitig aufgebaut, identisch strukturiert.
Schritt 5 — Zusammenführung
Alle Varianten und Sprachversionen werden in einem finalen Dokument zusammengeführt. Ein Dokument, druckfertig, alle Etiketten.
Alle diese Schritte sind heute in einem einzigen automatisierten Prozess. Datei rein → fertige InDesign-Dokumente raus. Kein manueller Eingriff mehr.
Was dabei entsteht
- Druckfertige Etikett-Dokumente direkt aus Rohdaten
- Automatische Farbzuordnung pro Artikelkategorie
- Parallele Sprachversionen ohne Mehraufwand
- Reproduzierbar für jeden neuen Datenstand
Tools & Methoden
- Adobe InDesign (Master-Dokumente, Datenvariablen, Templates)
- InDesign ExtendScript / JavaScript (selbst entwickelte Scripts)
- KI-Unterstützung beim Entwickeln der Scripts (Vibe-Coding)
- Eigene Desktop-App als Einstiegspunkt (Vibe-codet)